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KREATIVER SPEICHER
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Grusswort Jürgen Möllemann gemeinsam mit Unicef | Internationale Jugend- und Musiktage
      Europa-Festival | Grusswort Sigmar Gabriel | Clown Hago | Startseite

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Herzlich Willkommen
Künstler aus aller Welt für ein vereintes Europa

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Internationale Jugend- und Musiktage
gegründet 1977 in Puget-Theniers (Frankreich) Die erste Veranstaltung im Rahmen der Jugend- und Musiktage wurde in Südfrankreich durchgeführt. Mehr als 600 junge Menschen aus aller Welt stellten sich und ihr Können vor. Innerhalb von drei Wochen wurden in verschiedenen Kursen und Seminaren umfangreiche Musik-, Tanz- und Theaterprogramme erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Unicef-Eröffnungsveranstaltung
“Berlin - Hauptstadt der Kinder”
Der Kreative Speicher hat die Unicef-Veranstaltung: “Berlin - Hauptstadt der Kinder” am 3.Sep.1998 vor dem Brandenburger Tor mitgestaltet; unter der Leitung von Hartmut Goetze und seiner Frau Jeanine (stellvertretend für die Künstler der Internationalen Jugend- und Musiktage), mit Kindern aus aller Welt, mit Schülern der Grundschule im  Grünen, Malchower Chaussee.

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270px-Hago-GitarClown Hago
Mit sanften Tönen, mit einfachen Mitteln, baut er eine bunte Fantasiewelt auf und zeigt, dass sich Künstler und Kinder auch wortlos verständigen können. Dabei verbindet er die schönsten Szenen aus einhundert Jahren Zirkus und Variété, bringt Spannung und Entspannung, Faszination und Lächerliches, Zauberei und Klamauk. Oder er rennt wie die Gaukler alter Schule mit seiner Trompete herum, sammelt und entzückt, egal ob Kinder oder Erwachsene.
Die Zuschauer, Menschen, sollen wieder mehr über sich und miteinander lachen können, miteinander leben können, miteinander sein können. Sein besonderes Augenmerk gilt den Kindern. Sie sollen in einem Europa ohne Grenzen mehr bedacht, zu Hauptpersonen gemacht werden.
Sein preisgekröntes Kinder-Theaterstück: "Lustiges Zaubertheater" wird direkt während der Veranstaltung die Kinder mit einbeziehen. Er zeigt mit dieser Aktion, dass es möglich ist, mit kleinen und großen, mit deutschen und ausländischen, mit behinderten und gesunden, mit traurigen und fröhlichen Kindern ohne lange Vorbereitungen etwas Gemeinsames zu vollbringen.
Gemeinsam sein, miteinander Gemeinsamkeiten suchen, Außenseiter in die Mitte nehmen, alle gemeinsam und selbstverständlich.

ClownsTheater-Festival
welch eine Freude, wenn Kinder gemeinsam mit einem Clown eigene Musik- und Theateraktionen zelebrieren, zum Beispiel im Rahmen des diesjährigen Clownstheater-Festivals. Laden Sie dazu alle Kinder Ihrer Stadt ein und wundern Sie sich, mit welch spielerischen Mitteln unsere Akteure die Kinder mitreißen können.
Unsere Künstler werden die Idee des Festivals, direkt auf die Menschen zuzugehen und sie mit einbinden in eine Musik- und Theateraktion, fortführen. Sie werden weiter auf Festivals und in vielen verschiedenen Städten ihre Aktionen zelebrieren - für ein gemeinsames Europa und ein gemeinsames Miteinander.

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Europa-Festival
1992 wurden die ersten Grenzen in Europa geöffnet. Das Schengen Abkommen ermöglichte Reisefreiheit in viele Staaten. Auf Anregung des damaligen Bundes-Wirtschaftministers und späteren Vize- Bundeskanzlers (a.D.) wurden die Europa-Festspiele gegründet.
Seit 2009 ist die Schweiz in das Schengen-Abkommen integriert. Alle europäischen Bürger des EU-Raumes und der Schweiz können sich jetzt ohne Grenzkontrollen frei in Europa bewegen.
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft “Europa-Festivals” präsentieren seit 1992 Veranstaltungen in vielen verschiedenen Städten zum Europa-Thema; in erster Linie wollen sie sich den europäischen Nachbarn vorstellen und ihnen die Angst vor Fremdartigkeit nehmen. Künstler aus aller Welt unterstützten dieses Zusammenwachsen in Europa.

220px-s1-MollemannAnsprache zur Gründung des Europa-Festivals
Schirmherr 1992
Jürgen W. Möllemann
Stellvertretender Bundeskanzler a.D.
 und Bundes-Wirtschaftsminister a.D., Bonn
zur Idee des Europa-Festival´s

Europa ohne Grenzen - das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Aspekt!
Es steckt viel mehr dahinter: wir müssen uns jetzt, wollen wir in einem gemeinsamen Europa bestehen können, noch intensiver mit unseren Nachbarn, ihrer Kultur und Lebensart beschäftigen - müssen uns mit ihren Wünschen und Vorstellungen vertraut machen.
Das lässt sich natürlich nicht staatlich verordnen. Stattdessen müssen wir dazu die Menschen in ihrer Heimat besuchen - oder sie müssen zu uns kommen. Und nur, wenn jeder Einzelne bereit ist, sich auf seinen Nachbarn einzustellen, kann es zu einem wirklich grenzenlosen Europa kommen.
Ich freue mich, dass Künstler aus aller Welt unter der Regie des niedersächsischen Sommer-Theaters e.V. und seines Intendanten, Hartmut Goetze, für die Idee eines grenzenlosen Europas werben, ja auch auf die Straße gehen wollen, um in vielen verschiedenen Theater- und Musikveranstaltungen ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Musik und damit sich selbst vorzustellen.
Ich hoffe, dass diese Aktionen zu einem besseren, gegenseitigen Verständnis in Europa und bei uns beitragen. Dafür übernehme ich gern die ideelle Schirmherrschaft für das Jahr 1992 und wünsche den Beteiligten alles Gute und begeisternde Veranstaltungen.
Jürgen W. Möllemann

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